Das Anwesen
Ein echtes Familienanwesen.
Moncouche wurde nie als Ferienunterkunft entworfen. Das Anwesen wurde bewohnt, geliebt und über Generationen weitergegeben. Viele Möbelstücke haben ihre eigene Geschichte, jeder Raum seinen Charakter – und nicht alles muss perfekt zusammenpassen. Heute steht das Anwesen Familien und Gruppen offen, die hier ihre eigenen Erinnerungen schaffen möchten.
Geschichte & Familie
Le Clos de Moncouche ist ein Bauernhof aus dem 18. Jahrhundert im Périgord. Vier Gebäude gruppieren sich um einen geschlossenen Innenhof: drei bewohnbare Flügel mit jeweils eigenem Zugang zum Hof sowie der Pigeonnier, ein historischer Taubenturm, der nicht bewohnt wird.
Zunächst war es ein kleines Kloster, später ein Tabakhof. In den 1940er-Jahren kaufte mein Großvater das Anwesen – seit drei Generationen wird diese Familiengeschichte weitergegeben.

Eine Straße, die hier endet.
Die kleine Straße führt durch die offene Landschaft nach Moncouche – und endet hier. Weiter geht es nicht. Sie sind angekommen.
Der Geist des Hauses
Le Clos de Moncouche ist kein für einen Katalog inszeniertes Ferienhaus. Die Möbel erzählen Geschichten; die vielen Bücher in der Bibliothek wurden gelesen, die Schallplatten gehört. An den Wänden hängen alte und moderne Gemälde – bis hin zu Street Art – sowie Familienfotos.

Bevor es unseres wurde, war dieses Haus ein kleines Kloster und später ein Tabakhof. Mein Großvater kaufte es in den 1940er-Jahren; seit drei Generationen gehört es unserer Familie, auch wenn wir heute in Österreich leben. Ich habe hier meine ganze Kindheit bei meiner Großmutter Mômone und meinen Eltern verbracht. Wir bauten Hütten und waren den ganzen Tag draußen, während der Hund frei über die 28 Hektar lief. Meine Eltern empfingen oft Freunde mit ihren Familien. Groß und Klein fühlten sich hier wohl – genau diese Atmosphäre wollten wir bewahren, als wir Le Clos für Gäste geöffnet haben.
